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Wie funktioniert die Federspeicher-Bremse?
Beim Betätigen des Handbremsventils wird der Federspeicher-Bremszylinder entlüftet. Dabei bewirkt die Federkraft die Bremsung
Beim Betätigen des Handbremsventils strömt Druckluft in den Federspeicher-Bremszylinder. Dabei bewirkt die Druckluft die Bremsung
Beim Betätigen des Bremspedals im Stand strömt Druckluft in den Federspeicher-Bremszylinder. Dabei bewirkt die Druckluft die Bremsung
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Die Federspeicher-Bremse ist eine Sicherheitsbremse, die vor allem bei Nutzfahrzeugen eingesetzt wird. Dabei sorgt eine in einem Zylinder gespannte Feder für das Bremsen. Im normalen Fahrbetrieb hält Druckluft die Feder zusammengedrückt und die Bremse gelöst. Wenn das Handbremsventil betätigt wird oder Druckluft aus dem Zylinder entweicht (zum Beispiel bei Luftdruckverlust), wird der Luftdruck im Federspeicher-Bremszylinder abgelassen. Die Feder dehnt sich aus und drückt dann mechanisch auf die Bremsbeläge, wodurch das Fahrzeug gebremst wird. So wirkt die Bremse auch dann, wenn der Luftdruck ausfällt, und dient daher als Parkplatz- und Notbremse. Dieses Prinzip unterscheidet sich von normalen Bremsen, die durch Luftdruck betätigt werden.
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